VELOCITY Sportanzug von Kempa

Webanzug mit Design-Einsätzen unter den Armen
• Jacke und Taschen mit Reißverschluss
• Design-Druck auf Schulter
• Logo Stickerei auf der Brust
• Transfers auf den Armen
• Kordel im Hosenbund
• Reißverschluss an der Beinöffnung
• Material:
Material Shell: 100% Polyester. Lining: 100% Polyester Mesh
------------------- >> Details << ---------------------
Kempa Sportanzug FORWARD
• Webanzug mit Einsätzen in Kontrast farben auf Vorder- und Rückseite,
• Jacke mit Seitentaschen mit Reißver schluss.
• Einsätze am Arm mit Player Logo.
• elastische Armbündchen.
• Hose mit Seitentaschen mit Reißverschluss.
• Kordelzug im Bund, Einsatz mit Player Logo hinter Reißverschluss am Beinabschluss.
• Material:
100% Polyester mit Teflon Beschichtung. Futter: 100% Polyester Mesh
------------------- >> Details << --------------------- |
|
Sportanzüge (in der Schweiz Trainer) sind in der Regel zweiteilige, leger geschnittene Anzüge, die bei verschiedenen Sportarten getragen werden, insbesondere zu Aufwärmübungen, in Pausen von Sportveranstaltungen oder in der kalten Jahreszeit. Sie bestehen gewöhnlich aus langärmeligem Oberteilen und langen Hosen. Als Sportanzüge werden meist Anzüge bezeichnet, die nicht speziell für eine Sportart entwickelt wurden. Zum Teil wird der Begriff Trainingsanzug synonym verwendet.
Während bis in die 1970er Jahre Sportanzüge eher pragmatisch gestaltet waren, begann in den 70er Jahren die modische Modifizierung. Anzüge aus festen Glanznylon-Jersey etablierten sich, obenherum schmal geschnitten, aber nicht eng, die Hosen oben eng, unten mit Schlag.
In den 1980er Jahren begann der Siegeszug des Jogginganzugs aus festem Baumwolljersey. Der Schnitt war geprägt von weiten Schnitten einerseits und von Bündchen andererseits, und zwar am Bein- und Ärmelabschluss, sowie am unteren Ende des Sweatshirts und am Halsausschnitt. Durch die Bündchen ergaben sich Hosen in moderater Pumphosen-Form und blousonartige Sweatshirts, insgesamt eine eher bauschige Gestalt. Manchmal hatten die Oberteile auch Kapuze (Kapuzenpullover). Zur selben Zeit etablierte sich eine ganz neue Art von Trainingsanzügen, die eher zum Aufwärmen als zum Joggen konzipiert waren. Sie bestanden aus zwei Stofflagen: außen sehr leichte Ballonseide (glänzendes Nylon, Trilobal), innen ein Futter aus Frottee, Baumwolljersey oder Netzstoff.
Im Bereich der Bodybuilding-Kultur entstanden neue Kombinationen von so genannten Bodyhosen – sehr weiten Hosen in Karottenform mit einem extrem breitem Gummizug am Bund – und Muskelshirts unterschiedlicher Art. Diese Kleidung wurde teilweise auch jenseits der Fitnessszene getragen. Komplette Anzüge waren in diesem Kontext unüblich.Allerdings feierten Trainingsanzüge der 70er und inzwischen auch 80er Jahre als Clubwear im Techno- und Hip-Hop-Bereich ein Comeback |